Bergbau-Hardware-Hersteller Canaan will 12,4 Millionen Dollar in Aktien an Mitarbeiter ausgeben

Der Hersteller von anwendungsspezifischen integrierten Schaltkreisen (ASICs) für den Crypto-Mining-Bereich, Canaan, reichte bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) einen Antrag auf Ausgabe von etwa 12,4 Millionen Dollar in Aktien an seine Mitarbeiter ein.

Gemäß Formular S-8, das am 27. Mai bei der SEC eingereicht wurde, strebt Canaan die Ausgabe von Stammaktien der Klasse A im Wert von etwa 12,4 Millionen US-Dollar mit einem maximalen Angebotspreis von 0,24 US-Dollar pro Aktie an.

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Wie Cointelegraph Ende November 2019 berichtete, beschaffte Canaan 90 Millionen USD durch den Verkauf von 10.000.000 Aktien für je 9 USD bei seinem Börsengang (IPO). Nach Angaben von Google Finance haben die Aktien des Unternehmens am Ende dieser Ausgabe seit dem Börsengang 76% ihres Wertes verloren und sind nun 2,16 USD wert.

Kanaan sieht sich Kontroverse über angeblich zweifelhafte Praktiken gegenüber

Den ersten Berichten vom März zufolge hat Kanaan seine potenziellen Einnahmen für 2020 falsch dargestellt, um Investoren für seinen Börsengang zu gewinnen. Kurz darauf reichte die Anwaltskanzlei Rosen, die sich auf Anlegerrechte konzentriert, eine Sammelklage gegen das Unternehmen ein. Der Firma wird vorgeworfen, falsche und irreführende Aussagen gemacht zu haben, die zu einer Schädigung der Anleger geführt haben.

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Wie eine Cointelegraph-Analyse der Angelegenheit erklärte, kündigte das Unternehmen einen Monat vor dem Börsengang eine „strategische Partnerschaft“ mit in Hongkong börsennotierten Grandshores an. Das Unternehmen sollte bis zu 150 Millionen Dollar an Bergbauausrüstung von Canaan kaufen.

Der ASIC-Auftrag würde fast die gesamten Einnahmen von Kanaan in Höhe von 177 Millionen Dollar ausmachen. Analysten sagen auch, dass der Kunde keine Möglichkeit hatte, die Vereinbarung einzuhalten, da das Unternehmen nur eine Marktkapitalisierung von 50 Millionen Dollar und 16 Millionen Dollar in bar hat.

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